

Häufig gestellte Fragen
Welche Kündigungsfrist gilt bei einer 24-Stunden-Betreuung zu Hause?
Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 14 Tage ab Eingang der Kündigung.
Die Kündigung kann unkompliziert per E-Mail oder Post erfolgen.
Gibt es eine Probezeit bei der Organisation einer 24-Stunden-Betreuung?
Eine klassische Probezeit bieten wir nicht an.
Sie können die 24-Stunden-Betreuung jedoch zunächst für einen begrenzten Zeitraum, zum Beispiel einen Monat, buchen.
Außerdem kann eine Betreuungskraft auch temporär eingesetzt werden, beispielsweise während:
- einer Reha-Phase
- eines Urlaubs
- eines Krankenhausaufenthalts
Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause in Deutschland?
Die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung in Deutschland beginnen bei uns ab 2.900 € pro Monat.
Der genaue Preis hängt unter anderem ab von:
- individuellen Anforderungen im Alltag
- Pflegegrad der betreuten Person
- benötigtem Unterstützungsumfang
Mit unserem Kosten-Kalkulator können Sie schnell eine erste Einschätzung Ihrer monatlichen Kosten erhalten.
Welche Aufgaben übernimmt eine Betreuungskraft im Alltag?
Eine Betreuungskraft unterstützt im Alltag und hilft dabei, dass ein selbstbestimmtes Leben zu Hause möglich bleibt. Typische Aufgaben sind zum Beispiel:
- Unterstützung bei der Grundpflege
- Hilfe im Haushalt
- Begleitung im Alltag
- Kochen und Einkaufen
- Gesellschaft und Aktivierung
Eine vollständige Übersicht finden Sie auf unserer Seite „Leistungen“.
Kann eine 24-Stunden-Betreuung vorübergehend pausiert werden?
Ja. Wenn die betreute Person beispielsweise:
- zur Reha geht
- länger im Krankenhaus ist
- einen Urlaub mit der Familie macht
kann der Einsatz vorübergehend pausiert werden.
Während dieser Zeit fallen keine Betreuungskosten an.
Wie schnell kann eine Betreuungskraft starten?
In der Regel dauert die Organisation einer 24-Stunden-Betreuung etwa 7 bis 10 Tage.
In dringenden Fällen ist auch ein schnellerer Einsatz möglich, sofern eine passende Betreuungskraft verfügbar ist.
Wo wohnt die Betreuungskraft während der Betreuung?
Bei einer 24-Stunden-Betreuung zu Hause lebt die Betreuungskraft im Haushalt der betreuten Person.
Voraussetzung ist ein separates Zimmer, damit die Betreuungskraft eine eigene Rückzugsmöglichkeit hat.
Welche Voraussetzungen braucht man zu Hause für eine 24-Stunden-Betreuung?
Für eine Betreuung im eigenen Zuhause sollten folgende Voraussetzungen vorhanden sein:
- Eigenes Zimmer für die Betreuungskraft
- Internetverbindung
- Unentgeltliche Kost und Logis
Diese Rahmenbedingungen sind üblich bei der häuslichen 24-Stunden-Betreuung.
Wie lange bleibt eine Betreuungskraft normalerweise bei einer Familie?
In der Regel bleibt eine Betreuungskraft 6 bis 8 Wochen am Stück im Einsatz.
Danach erfolgt meist ein Wechsel mit einer anderen Betreuungskraft aus dem Team.
In manchen Fällen kann ein Einsatz auch länger dauern, wenn beide Seiten damit zufrieden sind.
Was passiert, wenn die Betreuungskraft krank wird?
Wenn eine Betreuungskraft während des Einsatzes krank wird, hängt das weitere Vorgehen von der Situation ab:
- Sie kann sich ärztlich untersuchen lassen
- Bei Notfällen kann sie ins Krankenhaus gehen
Falls sie nicht arbeitsfähig, aber transportfähig ist, wird eine Rückreise organisiert.
Parallel wird eine Ersatzkraft gesucht, damit die Betreuung weiterlaufen kann..
Was tun, wenn die Betreuungskraft nicht zur betreuten Person passt?
Wenn die Zusammenarbeit nicht gut funktioniert, kann die Betreuungskraft innerhalb weniger Tage ausgetauscht werden.
Ziel ist immer eine Betreuungssituation, in der sich beide Seiten wohlfühlen.
Ist eine 24-Stunden-Betreuung in Deutschland legal organisiert und versichert?
Ja. Die Betreuungskräfte sind in Polen angestellt, verfügen über gültige Arbeitsverträge und sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Die Betreuung erfolgt im Rahmen der EU-Dienstleistungsfreiheit, wodurch eine legale Beschäftigung in Deutschland möglich ist.
Welche Zuschüsse der Pflegekasse gibt es für eine 24-Stunden-Betreuung?
Für die Betreuung zu Hause können verschiedene Leistungen der Pflegekasse genutzt werden:
- Pflegegeld (abhängig vom Pflegegrad)
- Verhinderungspflege
- anteilige Kurzzeitpflege
Diese Zuschüsse können helfen, die monatlichen Kosten einer 24-Stunden-Betreuung zu reduzieren.
